Schriftstücke (IC)
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Fachliteratur / Nachschlagewerke / Ratgeber
z.B. Lehrbücher oder Kompendien zu verschiedenen magischen Themen, Schautafeln für das Kriegshandwerk, Forschungsnotizen
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Romane / Biografien / Gedichte
z.B. fiktive Kurzgeschichten oder illustre Liebesgedichte, die Memoiren eines großen Kriegers oder Volksmärchen
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Sonstiges (Rezepte, Flugblätter, Anschläge, etc.)
z.B. Kochrezepte, alte Flugblätter, alchemistische Sammlungen
Der Garten am Rande des Schweigens
„Der Garten am Rande des Schweigens“
Ein Romantasy-Roman in der Welt von Tamriel
Auf dem abgelegenen Gestüt Domaine Rochebrune, verborgen in den Nebelwäldern Hochfels’, lebt Gräfin Lysenne de Rochebrune eine stolze, unnahbare Bretonin mit einer Vergangenheit aus Pflicht, Verlust und Einsamkeit. Die einst blühenden Stallungen der Morvalier-Rösser sind verstummt, der Garten verwildert, und die Gräfin hat sich in eine Welt aus Schweigen und Erinnerungen zurückgezogen.
Doch mit dem Frühling kommt eine neue Gärtnerin: Madouhra, eine zierliche Khajiit aus dem Süden, schweigsam, feinfühlig, mit Händen, die nicht nur Erde verstehen, sondern auch Stille.
Was als wortlose Arbeit im verwilderten Rondell beginnt, wächst langsam zu einer zarten Bindung zwischen zwei Frauen, die unterschiedlicher kaum sein könnten und sich doch auf einer tieferen Ebene erkennen.
Zwischen Lavendel, Eisenkraut und den ersten Blüten nach dem Winter entsteht eine stille Nähe.
Doch auf Rochebrune gelten alte Regeln.
Und was zwischen Herrin und Dienerin keimt, darf nicht wachsen.
In leisen Gesten, versteckten Blicken und kleinen Berührungen entfaltet sich eine verbotene, aber tiefe Romanze eine Liebe, die nicht laut sein muss, um wahr zu sein.
Am Ende bleibt alles offen.
Und doch ist alles gesagt.
Ein Romantasy-Roman in der Welt von Tamriel
Auf dem abgelegenen Gestüt Domaine Rochebrune, verborgen in den Nebelwäldern Hochfels’, lebt Gräfin Lysenne de Rochebrune eine stolze, unnahbare Bretonin mit einer Vergangenheit aus Pflicht, Verlust und Einsamkeit. Die einst blühenden Stallungen der Morvalier-Rösser sind verstummt, der Garten verwildert, und die Gräfin hat sich in eine Welt aus Schweigen und Erinnerungen zurückgezogen.
Doch mit dem Frühling kommt eine neue Gärtnerin: Madouhra, eine zierliche Khajiit aus dem Süden, schweigsam, feinfühlig, mit Händen, die nicht nur Erde verstehen, sondern auch Stille.
Was als wortlose Arbeit im verwilderten Rondell beginnt, wächst langsam zu einer zarten Bindung zwischen zwei Frauen, die unterschiedlicher kaum sein könnten und sich doch auf einer tieferen Ebene erkennen.
Zwischen Lavendel, Eisenkraut und den ersten Blüten nach dem Winter entsteht eine stille Nähe.
Doch auf Rochebrune gelten alte Regeln.
Und was zwischen Herrin und Dienerin keimt, darf nicht wachsen.
In leisen Gesten, versteckten Blicken und kleinen Berührungen entfaltet sich eine verbotene, aber tiefe Romanze eine Liebe, die nicht laut sein muss, um wahr zu sein.
Am Ende bleibt alles offen.
Und doch ist alles gesagt.
Der Skrib: eine Fabel
Eine alte, dunmerische Kindergeschichte, die auf Vvardenfell und dem südlichen Festland verbreitet ist. In einer späteren Variationen der Geschichte beschreibt ein zusätzlicher Abschnitt, wie der kleine Skrib auf einen Kwamakundschafter trifft. Hier ist allerdings eine der früheren Fassungen angegeben.
Die Kunst der Reiterei
Die Kunst der Reiterei
Von La Dame de Chevailleur
Ein Werk über Anmut, Haltung und das stille Band zwischen Reiter und Pferd.
Baronne Sha’vielle de Chevailleur vereint in diesen Zeilen Erfahrung, Tradition und die feine Beobachtung einer Frau, die Pferde besser versteht als Menschen.
Von La Dame de Chevailleur
Ein Werk über Anmut, Haltung und das stille Band zwischen Reiter und Pferd.
Baronne Sha’vielle de Chevailleur vereint in diesen Zeilen Erfahrung, Tradition und die feine Beobachtung einer Frau, die Pferde besser versteht als Menschen.
Echos der Vergangenheit - Die letzte Reise von Hector Ambassador
Eine Expedition zwischen Geschichte und Legende
Als Kind lauschte Hector Ambassador den Geschichten von der Hexe der Wildnis – Obala Atar, einer rätselhaften Gestalt zwischen Mythos und Albtraum. Jahrzehnte später, geformt durch Krieg, Forschung und das Streben nach Wissen, führt ihn sein letztes großes Abenteuer in die vergessenen Tiefen der Druadach-Berge. Dort, wo einst die Ayleïden herrschten und das Echo ihrer Grausamkeit bis heute nachhallt, sucht er die Wahrheit hinter der Legende – und findet mehr, als er je zu hoffen wagte.
Dieses Werk vereint persönliche Tagebuchaufzeichnungen, magietheoretische Abhandlungen und Übersetzungen ayleïdischer Inschriften, die in den Ruinen von Varlasmoril – einst Tirnasfael genannt – geborgen wurden. An Hectors Seite stehen mutige Gefährten: Gelehrte, Krieger, Waldläufer, ein Traumwandler. Jeder von ihnen trägt einen Teil zur Enthüllung bei.
Was als Suche nach Wissen beginnt, wird zur Reise in die Tiefe der Geschichte – und in die Tiefe des eigenen Selbst.
Denn manche Wahrheiten schlummern nicht – sie warten.
Als Kind lauschte Hector Ambassador den Geschichten von der Hexe der Wildnis – Obala Atar, einer rätselhaften Gestalt zwischen Mythos und Albtraum. Jahrzehnte später, geformt durch Krieg, Forschung und das Streben nach Wissen, führt ihn sein letztes großes Abenteuer in die vergessenen Tiefen der Druadach-Berge. Dort, wo einst die Ayleïden herrschten und das Echo ihrer Grausamkeit bis heute nachhallt, sucht er die Wahrheit hinter der Legende – und findet mehr, als er je zu hoffen wagte.
Dieses Werk vereint persönliche Tagebuchaufzeichnungen, magietheoretische Abhandlungen und Übersetzungen ayleïdischer Inschriften, die in den Ruinen von Varlasmoril – einst Tirnasfael genannt – geborgen wurden. An Hectors Seite stehen mutige Gefährten: Gelehrte, Krieger, Waldläufer, ein Traumwandler. Jeder von ihnen trägt einen Teil zur Enthüllung bei.
Was als Suche nach Wissen beginnt, wird zur Reise in die Tiefe der Geschichte – und in die Tiefe des eigenen Selbst.
Denn manche Wahrheiten schlummern nicht – sie warten.