Das Khajiitdorf wurde bis ins Jahr 2021 vom Projekt „Helle Monde“ bespielt und mit Leben gefüllt. Die hier niedergeschriebene Beschreibungen stellen in Kürze dar, wie sich die Spieler das Dorf vorstellten und welche Geschichten im RP entstanden.
Lore-Infos zu S'ren-ja finden sich im Tamriel-Almanach.
S'ren-ja ist ein kleines Bauerndorf in der östlichen Schnittermark, unweit südlich des Juwels der Wüste, Düne. Auf halbem Wege ist das Gasthaus Zur Goldenen Kralle zu finden. Auch die Grenz- und Handelsstadt Knurr'kha weiter im Westen ist in einigen Stunden zu erreichen.
Die Umgebung von Düne eignet sich nur mittelmäßig für die Landwirtschaft. Wetterextreme brechen das Jahr über über Schnittermark herein: Der trockene Sommerwind bringt eine Zeit von Sandstürmen mit sich, die Straßen wie Felder gleich verheeren. Das Frühjahr und der Herbst sind geprägt von Regenzeiten, wobei der Herbstregen nicht selten als starker Sturm auftritt, der den Fluss über das Ufer drängt. Landwirtschaft wird hauptsächlich in den moderaten Wintermonaten betrieben. Die Produkte dienen vor allem zur Selbstversorgung. Lediglich Mondzucker – teilweise zu Zwei-Monde-Likör gebrannt – wird exportiert.
Nach der Gründung des Dominions und der Befriedung von Schnittermark kehrte mit Ausnahme eines temporären Schmugglerproblems Ruhe ein. Klanmutter Shuzura dient trotz ihres Alters als Fels in diesen Zeiten. Unter ihrer Führung konnten sowohl Banditen, die sich am Zucker bedienten, als auch eine Krokodilsplage abgewehrt werden.
Das Dorfleben ist alles andere als monoton: Sei es die Neugestaltung des Gemeinschaftshauses 2Ä 585, die Einweihung des Khenarthi-Tempels 2Ä 587 durch Dorf-Priester Surya-jo oder das jährlich stattfindende Klippenläuferfest mit einem saftigen Braten – Die einfachen Bauern finden immer was zu feiern.