| Vollständiger Name | Lucan Aurellius |
| Alias | Falx |
| Volkszugehörigkeit | Kaiserlicher, Nibenianer/Nibenese |
| Geschlecht | Männlich |
| Optik | Eisblaue Augen, markante Gesichtszüge, Dreitagebart, auffällige Narbe über das linke Auge, kleinere Narben im Gesicht, erstaunlich schöne Zähne, wölfisches Grinsen. |
| Sonstiges | Meisterhafter Schachspieler |
Lucan trägt eine wilde und ungebändigte Art des kaiserlichen Schönheitsideals nach außen hin. Scharfgeschnittene Gesichtszüge, dunkle Haut, dunkles, dichtes Haar, unrasierte Wangen.
Dazu seine kühlen, eisblauen Augen, die eine wache Intelligenz ausstrahlen und ihn gleichzeitig so unnahbar erscheinen lassen. Diese beiden kalten, nordischen Seen machen es ungemein schwer, zu erahnen, welche Denkprozesse hinter ihnen ablaufen.
Lucan wirkt wie die Ruhe selbst, vermeidet hektisches Reden oder gar hektische Bewegungen, sofern es ihm möglich ist. Sämtliche seiner Bewegungen sind von einer geschmeidigen Eleganz durchzogen. Seine Stimme ist dunkel und ruhig und seine Fähigkeit zur Stimmmodulation umfasst ein breites Spektrum.
So ruhig und beherrscht seine Bewegungen und sein Gebaren auch sein mögen, so sehr könnten aufmerksame Beobachter dennoch eine verborgene Kraft in ebenjenen Bewegungen erahnen - ähnlich der gespannten Sehne eines Bogens.
Erfahrene Kämpfer dürften an seiner Gangart ebenfalls abschätzen können, dass er es gewohnt zu sein scheint, ein Kettenhemd oder gar Plattenrüstung zu tragen.
Nach außen hin wirkt er wie ein klassischer Söldner und Vagabund - oder möchte zumindest so wirken. Ein Hau-Drauf, der ungerne Fragen stellt. Zudem scheint er tatsächlich ein Profi zu sein und etwas von seinem Metier zu verstehen. Raue Umgangsformen, Verzicht und Strapazen scheinen ihm ebenfalls nicht fremd zu sein.
Dennoch munkeln mancherlei Personen hinter seinem Rücken, er sei im Niveau außerordentlich flexibel und anpassungsfähig. Wie viel man auf solcherlei Gerüchte geben kann, bleibt wohl jedem selbst überlassen.
- Lucan scheint viel in Tamriel herumgekommen zu sein, bevor es ihn nach Hochfels und Wegesruh verschlug. Vor allem Cyrodiil und Himmelsrand könnten hierbei als vorherige Aufenthaltsorte des Mannes in Erfahrung gebracht werden - konkrete Informationen zu seinem Tun und Schaffen innerhalb dieser Gegenden scheint es jedoch nicht zu geben.
- Über die "Windjammer, eine bretonische Brigg mit zwei großen Masten, welche unter der Flagge des Dolchsturzbündnis und von der Goldküste aus nach Wegesruh segelte, gelangte Lucan schließlich nach Wegesruh. Damals konnte man ihn in Begleitung einer schwarzhaarigen, kaiserlichen Händlerin sehen, für die er wohl als Leibwache fungierte.
- Kurz darauf konnte man Lucan öfters auch in Gesellschaft des bretonischen Barden Jean-Pierre O'Donell sehen.
- Etwas später reiste Lucan per Karawane des Handelshauses der Deikans nach Kluftspitze. Bei der Rückreise nach Windburg sah man den Kaiserlichen als Wachmann für die Karawane des Handelshauses der Deikans arbeiten.
- Kurz nach seiner Ankunft in Windburg schien Lucan urplötzlich verschwunden zu sein. Als hätte ihn der Erdboden verschluckt.