Echos der Vergangenheit - Die letzte Reise von Hector Ambassador
Eine Expedition zwischen Geschichte und Legende
Als Kind lauschte Hector Ambassador den Geschichten von der Hexe der Wildnis – Obala Atar, einer rätselhaften Gestalt zwischen Mythos und Albtraum. Jahrzehnte später, geformt durch Krieg, Forschung und das Streben nach Wissen, führt ihn sein letztes großes Abenteuer in die vergessenen Tiefen der Druadach-Berge. Dort, wo einst die Ayleïden herrschten und das Echo ihrer Grausamkeit bis heute nachhallt, sucht er die Wahrheit hinter der Legende – und findet mehr, als er je zu hoffen wagte.
Dieses Werk vereint persönliche Tagebuchaufzeichnungen, magietheoretische Abhandlungen und Übersetzungen ayleïdischer Inschriften, die in den Ruinen von Varlasmoril – einst Tirnasfael genannt – geborgen wurden. An Hectors Seite stehen mutige Gefährten: Gelehrte, Krieger, Waldläufer, ein Traumwandler. Jeder von ihnen trägt einen Teil zur Enthüllung bei.
Was als Suche nach Wissen beginnt, wird zur Reise in die Tiefe der Geschichte – und in die Tiefe des eigenen Selbst.
Denn manche Wahrheiten schlummern nicht – sie warten.
Als Kind lauschte Hector Ambassador den Geschichten von der Hexe der Wildnis – Obala Atar, einer rätselhaften Gestalt zwischen Mythos und Albtraum. Jahrzehnte später, geformt durch Krieg, Forschung und das Streben nach Wissen, führt ihn sein letztes großes Abenteuer in die vergessenen Tiefen der Druadach-Berge. Dort, wo einst die Ayleïden herrschten und das Echo ihrer Grausamkeit bis heute nachhallt, sucht er die Wahrheit hinter der Legende – und findet mehr, als er je zu hoffen wagte.
Dieses Werk vereint persönliche Tagebuchaufzeichnungen, magietheoretische Abhandlungen und Übersetzungen ayleïdischer Inschriften, die in den Ruinen von Varlasmoril – einst Tirnasfael genannt – geborgen wurden. An Hectors Seite stehen mutige Gefährten: Gelehrte, Krieger, Waldläufer, ein Traumwandler. Jeder von ihnen trägt einen Teil zur Enthüllung bei.
Was als Suche nach Wissen beginnt, wird zur Reise in die Tiefe der Geschichte – und in die Tiefe des eigenen Selbst.
Denn manche Wahrheiten schlummern nicht – sie warten.